Gauchachschlucht

Freitag, 18. August, Gauchachschlucht: Die Wandergruppe wollte eigentlich in die Wutachschlucht, hat sich jedoch durch die gute Beratung und wegen schlechten Schuhwerks für eine Rundwanderung durch die Gauchauchschlucht umentschieden. So hatten wir ca. 3 Stunden lang eine wunderbare Zeit zum Entspannen und Fotografieren. Botaniker und Geologen kamen auf ihre vollen Kosten und alle anderen Wanderer haben es genossen, in Ruhe, mit Zeit, Sonne und Gesprächen die wildwüchsige Schlucht hinunter zu wandern. Der Wasserlauf schwoll an bis zu einen kleinen Wasserfall, der so eiskalt war, dass selbst ein paar Mutige nicht hineinspringn wollten. Fröhlich und mit wachsendem Hunger kamen wir schließlich an der Burgmühle mitten im Wald am Ende der Schlucht an und waren begeistert von dem vielfältigen Angebot. Frisch gestärkt ging es nun weiter über frisch gedüngte Felder bis zum Parkplatz. Dort entschied sich die Gruppe spontan, die Triberger Wasserfälle aufzusuchen, damit sie einen guten Vergleich anstellen konnte – und der war beeindruckend.

Nach einer kleinen Pause war dann Genuss angesagt – wir kehrten ein in die „Staude“. Dort blieben keinerlei Wünsche offen: Schnecken-Suppe, Flädle-Suppe, Käsespätzle mit Pfifferlingen, Schnitzel mit Pommes und Soße, Rösti mit Pfifferlingen, Creme Brulée mit Himbeer-Sorbet.